Hier ein paar Tipps, wie du mit Facebooks Ads erfolgreich auf Facebook werben kannst:

  • Nutze die Facebook Ads Manager Plattform – Der Facebook Ads Manager ist der Ort, an dem du deine Facebook-Anzeigen erstellen und bearbeiten kannst. Von dort aus hast du folgende Möglichkeiten:
    • Facebook Like Kampagnen und Anzeigen erstellen
    • alle deine Kampagnen, Anzeigen-Sets und Anzeigen ansehen
    • deine Kampagnen, Anzeigen-Sets und Anzeigen starten und stoppen
    • Budget-Änderungen durchführen
    • Auf deine Performance berichte zugreifen und sie exportieren

 

  • Nutze den Facebook Power Editor – Facebook zufolge ist der Power Editor „unser größtes Tool zum erstellen und verwalten von Anzeigen, speziell zugeschnitten auf große Werbetreibende. Power Editor ist unser bestes Tool für Werbetreibende, die genau arbeiten und eine präzise Kontrolle über ihre Kampagnen brauchen.“

 

  • Wähle das beste Anliegen für deine Kampagne – Die Werbe-Anliegen aus denen du wählen kannst sind:
    • Klicks auf deine Website: Schicke die Leute auf deine Website.
    • Website Conversions: Erhöhe die Konversionsrate auf deiner Website. Bvor du solch eine Anzeige schalten kannst, brauchst du einen Conversion Pixel auf deiner Website.
    • Page Post Bindung: Kurbel deine Beiträge an.
    • Gefällt Mir Angaben: Bewirb deine Seite und erhalte Likes um dich mehr mit den Leuten zu verbinden, die dir wichtig sind.
    • App-Installationen: Bekomme mehr Installationen deiner App
    • App-Bindung: Erhöhe die Bindung in deiner App
    • Angebots-Forderung: Erstelle Angebote, die die Leute in deinem Store einlösen können.
    • Lokales Bewusstsein: Erreiche Menschen in der Nähe deines Unternehmens
    • Veranstaltungs-Antworten: Erhöhe die Teilnahme an deinen Veranstaltungen
    • Video-Views: Erstelle Anzeigen, die mehr Leute dazu bringen ein bestimmtes Video anzusehen.

 

  • Nutze die beste Werbe-Plattform – Es gibt drei Haupt-Typen von Anzeigen, die du bei Facebook schalten kannst: Neuigkeiten, Mobil und Werbung in der Zeile auf der rechten Seite.
    • Desktop Neuigkeiten Anzeigen – Diese Art von Anzeigen ist die am Meisten genutzte, da sie direkt in den Neuigkeiten auf dem Desktop oder Laptop des Nutzers erscheinen. Die Überschrift ist auf 25 Zeichen begrenzt und die Anzeige an sich, wenn du den Ads Manager benutzt, auf 90. Wenn du jedoch den Power Editor benutzt, fällt diese Begrenzung weg (trotz allem ist eine Länge von höchstens 500 Zeichen empfehlenswert, denn alles darüber hinaus wird abgeschnitten). Ein weiterer Vorteil der Desktop-Neuigkeiten-Anzeige ist die Link-Beschreibung. Unter der Überschrift und über dem CTA-Button kannst du bis zu drei Zeilen Beschreibung einfügen um den Nutzer dazu zu bringen, auf den Link zu klicken.
    • Mobil-Anzeigen – Diese Anzeigen sind speziell dafür designt auf den mobilen Geräten der Nutzer zu erscheinen. Der größte Unterschied im Design liegt darin, dass, im Vergleich zur Desktop-Anzeige, keine Beschreibungs-Box unter der Überschrift vorhanden ist.
    • Anzeige in der Zeile auf der rechten Seite – Diese Anzeigen sind einfache und schnelle Display-Anzeigen, die in der Zeile auf der rechten Seite der Neuigkeiten auftauchen. Sie haben eine absolute Begrenzung von 25 Zeichen für die Überschrift und 90 für den Text. Normalerweise sind solche Anzeigen am Besten fürs Retargeting oder für Video-Anzeigen geeignet.

 

Wie viel kostet es auf Facebook zu werben?

Um zu verstehen, wie viel es kostet auf Facebook zu werben, musst du ein bisschen vom Fachjargon in der Werbebranche verstehen. Hier ein paar Ausdrücke die wichtig sind:

  • Actions – die Zahl von Bindungen die mit deiner Anzeige zusammen hängen. Zum Beispiel werden 2 Likes, 2 Kommentare und 1 Website-Klick als 5 Actions gezählt.
  • Audience – Die Gruppe von Leuten, die deine Anzeige potenziell sieht.
  • Budget – Das Maximum an Geld, dass du bereit bist für eine Kampagne zu zahlen. Du kannst dir ein Tages- oder auch ein Kampagnenbudget setzen.
  • CPA – Cost Per Acquisition – Die Kosten, um einen Kunden zu akquirieren, der dein Produkt oder deine Dienstleistung kauft.
  • CPM – Cost Per Mille (Mille – lateinisch für Tausend) – Das Geld, das du für tausend Impressionen zahlen musst. Jedes mal, wenn deine Anzeige auf einer der Facebook Werbeplattformen gezeigt wird, wird dies als eine Impression gezählt. Denk aber daran, dass dies nichts damit zu tun hat, wie oft deine Anzeige angeklickt wurde! Es geht hier nur darum wie oft sie angezeigt wurde.
  • CPC – Cost Per Click meint, was du dafür bietest, dass jemand auf deine Anzeige klickt. Normalerweise wird Facebook dir eine Summe vorschlagen, die es dir erlaubt eine Auktion gegen ähnliche Unternehmen zu gewinnen. Während Facebook dir immer eine Spanne an Geboten liefert, kannst du natürlich dein Gebot immer über das vorgeschlagene erhöhen. Es ist sogar empfehlenswert über das vorgeschlagene Gebot zu gehen… Das bedeutet nicht, dass sie diesen Betrag wirklich abziehen, aber dein hohes Gebot wird bevorzugt angenommen.
  • Cost Per Conversion – Die durchschnittlichen Kosten für jede Person, die sich auf deiner Webseite aufgrund deiner Anzeige anmeldet.
  • Cost Per Website Click – Die durchschnittlichen Kosten für jeden Klick den du durch deine Anzeige erhälst.

Schlussendlich möchtest du natürlich den lebenslangen Wert eines Kunden (nicht nur bei der Akquirierung, sondern bei jedem neuen Verkauf) erfahren, um mit Facebook Marketing erfolgreich zu sein. Von dort an kannst du deine Kosten rekonstruieren und festlegen, was du für eine Anmeldung bezahlen willst.

Wie du deine Facebook Advertising Kosten kontrollierst

  • Vermeide Lähmungserscheinungen durchs überanalysieren – Wenn eine Werbekampagne $2.50 per Website-Klick kostet und die andere $3.00, welche von beiden performt besser? Und wenn die eine Kampagne eine 10% Conversion-Rate ($25 per Anmeldung) und die andere 20% ($15 per Anmeldung) hat… welche von beiden ist besser? Viel zu oft konzentrieren sich die Leute zu sehr auf die Cost Per Clicks, Cost Per Impressions und so weiter… Dabei ist der einzige Wert, den es zu verstehen gilt um profitable Werbekampagnen zu fahren…
  • der Cost-Per-Acquisition Wert (die wichtigsten Kosten, die du verwalten musst) – Cost-Per-Acquisition ist die einzige Zahl, die du beobachten musst. Es sind die Kosten, die aufgewendet werden müssen um einen neuen Kunden zu akquirieren. Alle anderen Kosten-Werte sind nur Teile dieses Wertes, der berechnet, wie viel es kostet einen neuen Kunden zu bekommen. Und so wird er berechnet: CPA = (Absolute Anzeigen-Kosten / Absolute Kunden-Akquise)

 

Mit Videos bei Facebook werben

Wusstest du, dass 80% deiner Online-Besucher ein Video ansehen, während nur 20% tatsächlich den gesamten Text drum herum lesen? Mit dieser Statistik im Hinterkopf ist es kein Wunder, dass Video-Anzeigen bei Facebook sehr gut funktionieren. Hier ein paar Tipps zum werben mit Videos bei Facebook:

  • Lade deine Videos direkt bei Facebook hoch – Der Unterschied zwischen dem Hochladen eines Videos direkt bei Facebook und dem Posten eines YouTube-Links sind ungefähr 30%. Dieser Wert ergibt Sinn, denn Facebook möchte natürlich die Leute in ihrem Netzwerk behalten, und sie nicht dazu bringen, zu YouTube zu wechseln. Außerdem hat das Autoplay-Feature großen Einfluss auf das Sehverhalten der Leute. Schlussendlich hat ein Video, dass du direkt auf Facebook hochlädst auch noch eine Größe von 1200 x 628, während ein Bild bei einem geposteten Link gerade mal halb so groß ist.
  • Setze dir dein Ziel bevor du den Zweck deiner Kampagne wählst – Was ist das Ziel deiner Video-Kampagne? Es sollte eines von drei Dingen sein… 1) Leute dazu zu bringen, dein Video zu sehen, 2) Leute dazu zu bringen, dein Video zu sehen und auf deinen Link zu klicken, oder 3) Leute dazu zu bringen dein Video zu sehen und sich irgendwo anzumelden. Bei Option 1 solltest du als Zweck „Video Views“ wählen, bei Option 2 „Clicks to Website“ und bei Option 3 „Website Conversions“.
  • Halte deine Videos kurz – Wusstest du, dass (nach Rythm Insights) 88% der Leute ein Facebook Video komplett ansehen wenn es kürzer als 30 Sekunden ist?
  • Nutze die Mobil-Plattform – Online-Videos machen mittlerweile 50% des gesamten mobilen Datenvolumens und 69% des Traffics in bestimmten Netzen aus. (Bytemobile Mobile Analytics Report)
  • Retargeting – Video-Anzeigen bei Facebook fürs Retargeting zu nutzen ist eine gute Strategie um die Leute zurück zu holen, die zwar deine Website besucht, sich aber nicht angemeldet haben.
  • Call To Action Button – Wenn du den Power Editor benutzt, kannst du am Ende des Videos einen Call To Action Button zu deiner Website einfügen!
Facebook Ansicht auf Tablet

Hier ein paar Tipps, wie du mit Facebooks Ads erfolgreich auf Facebook werben kannst:

1. Nutze die Facebook Ads Manager Plattform

Der Facebook Ads Manager ist der Ort, an dem du deine Facebook-Anzeigen erstellen und bearbeiten kannst. Von dort aus hast du folgende Möglichkeiten:

  • Facebook Like Kampagnen und Anzeigen erstellen
  • alle deine Kampagnen, Anzeigen-Sets und Anzeigen ansehen
  • deine Kampagnen, Anzeigen-Sets und Anzeigen starten und stoppen
  • Budget-Änderungen durchführen
  • Auf deine Performanceberichte zugreifen und sie exportieren
2. Nutze den Facebook Power Editor

Facebook zufolge ist der Power Editor „unser größtes Tool zum Erstellen und Verwalten von Anzeigen, speziell zugeschnitten auf große Werbetreibende. Power Editor ist unser bestes Tool für Werbetreibende, die genau arbeiten und eine präzise Kontrolle über ihre Kampagnen brauchen.“

3. Wähle das beste Ziel für deine Kampagne

Die Werbe-Ziele aus denen du wählen kannst sind:

  • Klicks auf deine Website: Schicke die Leute auf deine Website.
  • Website Conversions: Erhöhe die Konversionsrate auf deiner Website. Bevor du solch eine Anzeige schalten kannst, brauchst du einen Conversion Pixel auf deiner Website.
  • Interaktionen mit Beiträgen: Kurbel deine Beiträge an.
  • Gefällt Mir Angaben: Bewirb deine Seite und erhalte Likes um dich mehr mit den Leuten zu verbinden, die dir wichtig sind.
  • App-Installationen: Bekomme mehr Installationen deiner App
  • App-Interaktionen: Erhöhe die Beteiligung in deiner App
  • Angebots-Bewerbung: Erstelle Angebote, die die Leute in deinem Store einlösen können.
  • Lokales Bewusstsein: Erreiche Menschen in der Nähe deines Unternehmens
  • Veranstaltungs-Antworten: Erhöhe die Teilnahme an deinen Veranstaltungen
  • Video-Views: Erstelle Anzeigen, die mehr Leute dazu bringen ein bestimmtes Video anzusehen.
4. Nutze die beste Werbe-Plattform

Es gibt drei Haupt-Typen von Anzeigen, die du bei Facebook schalten kannst: Neuigkeiten, Mobil und Werbung in der Zeile auf der rechten Seite.

  • Desktop Neuigkeiten AnzeigenDiese Art von Anzeigen ist die am meisten genutzte, da sie direkt in den Neuigkeiten auf dem Desktop oder Laptop des Nutzers erscheinen. Die Überschrift ist auf 25 Zeichen begrenzt und die Anzeige an sich, wenn du den Ads Manager benutzt, auf 90 Zeichen. Wenn du jedoch den Power Editor benutzt, fällt diese Begrenzung weg (trotz allem ist eine Länge von höchstens 500 Zeichen empfehlenswert, denn alles darüber hinaus wird abgeschnitten). Ein weiterer Vorteil der Desktop-Neuigkeiten-Anzeige ist die Link-Beschreibung. Unter der Überschrift und über dem CTA-Button kannst du bis zu drei Zeilen Beschreibung einfügen um den Nutzer dazu zu bringen, auf den Link zu klicken.
  • Anzeige in der Zeile auf der rechten SeiteDiese Anzeigen sind einfache und schnelle Display-Anzeigen, die in der Zeile auf der rechten Seite der Neuigkeiten auftauchen. Sie haben eine absolute Begrenzung von 25 Zeichen für die Überschrift und 90 für den Text. Normalerweise sind solche Anzeigen am Besten fürs Retargeting oder für Video-Anzeigen geeignet.
  • Mobil-AnzeigenDiese Anzeigen sind speziell dafür designt auf den mobilen Geräten der Nutzer zu erscheinen. Der größte Unterschied im Design liegt darin, dass, im Vergleich zur Desktop-Anzeige, keine Beschreibungs-Box unter der Überschrift vorhanden ist.

Wie viel kostet es auf Facebook zu werben?

Um zu verstehen, wie viel es kostet auf Facebook zu werben, musst du ein bisschen vom Fachjargon in der Werbebranche verstehen. Hier ein paar Ausdrücke die wichtig sind:

    • ActionsDie Zahl von Interaktionen, die mit deiner Anzeige zusammen hängen. Zum Beispiel werden 2 Likes, 2 Kommentare und 1 Website-Klick als 5 Actions gezählt.
    • AudienceDie Gruppe von Leuten, die deine Anzeige potenziell sieht – deine gewünschte Zielgruppe.

       

Facebook Zielgruppe

Facebook Zielgruppe

  • BudgetDas Maximum an Geld, dass du bereit bist für eine Kampagne zu zahlen. Du kannst dir ein Tages- oder auch ein Kampagnenbudget setzen.
  • CPACost Per Acquisition – Die Kosten, um einen Kunden zu akquirieren, der dein Produkt oder deine Dienstleistung kauft.
  • CPMCost Per Mille (Mille – lateinisch für Tausend) – Das Geld, das du für tausend Impressionen zahlen musst. Jedes Mal, wenn deine Anzeige auf einer der Facebook Werbeplattformen gezeigt wird, wird dies als eine Impression gezählt. Denk aber daran, dass dies nichts damit zu tun hat, wie oft deine Anzeige angeklickt wurde! Es geht hier nur darum wie oft sie angezeigt wurde.
  • CPCCost Per Click meint, was du dafür bietest, dass jemand auf deine Anzeige klickt. Normalerweise wird Facebook dir eine Summe vorschlagen, die es dir erlaubt, eine Auktion gegen ähnliche Unternehmen zu gewinnen. Während Facebook dir immer eine Spanne an Geboten liefert, kannst du natürlich dein Gebot immer über das Vorgeschlagene erhöhen. Es ist sogar empfehlenswert über das vorgeschlagene Gebot zu gehen… Das bedeutet nicht, dass dieser Betrag wirklich abgezogen wird, aber dein hohes Gebot wird bevorzugt angenommen.
  • Cost Per ConversionDie durchschnittlichen Kosten für jede Person, die auf deiner Website die festgelegte Aktion (Konversion) ausführt (z.B. Hinzufügen eines Artikels zum Warenkorb, Kauf eines Artikels, Registrierung).
  • Cost Per Website ClickDie durchschnittlichen Kosten für jeden Klick auf deine Website, den du durch deine Anzeige erhältst.

Schlussendlich möchtest du natürlich den lebenslangen Wert eines Kunden (nicht nur bei der Akquirierung, sondern bei jedem neuen Verkauf) erfahren, um mit Facebook Marketing erfolgreich zu sein. Von dort an kannst du deine Kosten rekonstruieren und festlegen, was du für eine Anmeldung bezahlen willst.

Wie du deine Facebook Advertising Kosten kontrollierst

Vermeide Lähmungserscheinungen durchs Überanalysieren

Wenn eine Werbekampagne 2,50€ per Website-Klick kostet und die andere 3,00€, welche von beiden performt besser? Und wenn die eine Kampagne eine 10% Conversion-Rate (25€ per Anmeldung) und die andere 20% (15€ per Anmeldung) hat… welche von beiden ist besser? Viel zu oft konzentrieren sich die Leute zu sehr auf die Cost Per Clicks, Cost Per Impressions und so weiter… Dabei ist der einzige Wert, den es zu verstehen gilt um profitable Werbekampagnen zu fahren…

der Cost-Per-Acquisition Wert (die wichtigsten Kosten, die du verwalten musst)

Cost-Per-Acquisition ist die einzige Zahl, die du beobachten musst. Es sind die Kosten, die aufgewendet werden müssen um einen neuen Kunden zu akquirieren. Alle anderen Kosten-Werte sind nur Teile dieses Wertes, der berechnet, wie viel es kostet einen neuen Kunden zu bekommen.

Und so wird er berechnet:CPA = (Absolute Anzeigen-Kosten / Absolute Kunden-Akquise)

Mit Videos bei Facebook werben

Wusstest du, dass 80% deiner Online-Besucher ein Video ansehen, während nur 20% tatsächlich den gesamten Text drum herum lesen? Mit dieser Statistik im Hinterkopf ist es kein Wunder, dass Video-Anzeigen bei Facebook sehr gut funktionieren.

Hier ein paar Tipps zum Werben mit Videos bei Facebook:

  • Lade deine Videos direkt bei Facebook hochDer Unterschied zwischen dem Hochladen eines Videos direkt bei Facebook und dem Posten eines YouTube-Links sind ungefähr 30%. Dieser Wert ergibt Sinn, denn Facebook möchte natürlich die Leute in ihrem Netzwerk behalten, und sie nicht dazu bringen, zu YouTube zu wechseln. Außerdem hat das Autoplay-Feature großen Einfluss auf das Sehverhalten der Leute. Schlussendlich hat ein Video, dass du direkt auf Facebook hochlädst, auch noch eine Größe von 1200 x 628 px, während ein Bild bei einem geposteten Link gerade mal halb so groß ist.
  • Setze dir dein Ziel bevor du den Zweck deiner Kampagne wählstWas ist das Ziel deiner Video-Kampagne? Es sollte eines von drei Dingen sein…
    • 1) Leute dazu zu bringen, dein Video zu sehen
    • 2) Leute dazu zu bringen, dein Video zu sehen und auf deinen Link zu klicken
    • 3) Leute dazu zu bringen dein Video zu sehen und sich irgendwo anzumelden.

    Bei Option 1 solltest du als Zweck „Video Views“ wählen, bei Option 2 „Clicks to Website“ und bei Option 3 „Website Conversions“.

  • Halte deine Videos kurzWusstest du, dass (nach Rhythm Insights) 88% der Leute ein Facebook Video komplett ansehen wenn es kürzer als 30 Sekunden ist?
  • Nutze die Mobil-PlattformOnline-Videos machen mittlerweile 50% des gesamten mobilen Datenvolumens und 69% des Traffics in bestimmten Netzen aus. (Bytemobile Mobile Analytics Report)
  • RetargetingVideo-Anzeigen bei Facebook fürs Retargeting zu nutzen ist eine gute Strategie um die Leute zurück zu holen, die zwar deine Website besucht, sich aber nicht angemeldet haben.
  • Call To Action ButtonWenn du den Power Editor benutzt, kannst du am Ende des Videos einen Call To Action Button zu deiner Website einfügen, um Leute auf deine Website zu leiten!